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Muttermale, Leberflecken und Alterswarzen

Hierbei handelt es sich um gutartige Wucherungen von pigmentbildenden Zellen der Haut. Meist entstehen durch die Pigmentveränderungen dunkle Flecken. Manche Muttermale sind auch schwächer pigmentiert, also heller.

Auflichtmikroskop zur Hautkrebsvorsorge

Wie entstehen Muttermale?

Einige Leberflecke sind angeboren, andere entstehen im Laufe der Zeit. Hautärzte und Forscher sind sich einig, dass hierbei die genetische Veranlagung eine grosse Rolle spielt. Zum Beispiel haben Menschen, deren nähere Verwandtschaft einige Muttermale trägt, in der Regel selbst auch einige der dunklen Flecken auf der Haut. Weitere Faktoren sind Sonneneinstrahlung und der körpereigene Farbstoff Melanin. Letzterer ist in den pigmentbildenden Nävuszellen im Körper enthalten und sorgt für die Bräunung der Haut bei Sonneneinstrahlung. Kommt es zu einer Ansammlung dieser Pigmentzellen, so entsteht ein Muttermal.

Sind Muttermale gefährlich?

In der Regel handelt es sich bei Leberflecken um gutartige Hautveränderungen. Allerdings sollten Sie Ihre Mutternale regelmässig durchchecken lassen, um Hautkrebs auszuschliessen. Unsere Dermatologen untersuchen Ihr Muttermal zunächst mit einem speziellen Auflichtmikroskop. Besteht der Verdacht auf eine bösartige Hautveränderung, erstellen unsere Experten einen Laborbefund.

Gutartige Muttermale können, wie Pigmentflecken, mit einem Laser entfernt werden. Bösartige Hautmutationen (Melanom) werden operativ unter einer örtlichen Betäubung entfernt. Lesen Sie hier mehr zur Hautkrebsbehandlung