Pallas Kliniken
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Neurodermitis

Neurodermitis ist ein anlagebedingtes, nicht ansteckendes Ekzem, das heute gut behandelt werden kann. Es tritt vorwiegend an Armbeugen, Kniekehlen, Hals- und Gesichtspartien auf.

Die Neurodermitis gehört zu einem Formenkreis von Erkrankungen, die man Atopie nennt und zu dem auch der Heuschnupfen, das allergische Asthma und Bläschenekzeme der Hand- und Fusssohlen zählen. Neben einer angeborenen Schwäche der Hautbarriere haben auch Allergien und psychische Beschwerden Einfluss auf die Erkankungssymptome der Neurodermitis.

Symptome

Symptome sind rote, schuppende, juckende und manchmal auch nässende Ekzeme, wobei die Haut sehr empfindlich, trocken und oft rissig ist.

Ihre Beratung bei einer Neurodermitis

Unsere Fachärzte sind Spezialisten der Hauterkrankungen. Vereinbaren Sie noch heute einen Termin bei einem Neurodermitis Spezialisten in einer unseren Pallas Kliniken in Olten, Grenchen, Winterthur und Zürich. Diese werden Sie befragen und gründlich untersuchen. Daraus erfolgt das individuelle Therapieverfahren.

Die Behandlung bei Ekzemen

Zuerst werden spezifische Salben, Cremes / Lotionen und Bäder äusserlich angewendet, um die Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen. Zusätzlich werden entzündungshemmende Medikamente verschrieben, um den Juckreiz zu lindern. Gegebenenfalls sind allergologische Abklärungen und Änderungen der Ernährung notwendig. Sehr wichtig ist jedoch eine lebenslange konsequente Pflege der schutzbedürftigen und meist zu trockenen Haut, um ständige Rezidive zu vermeiden. 

Behandlungsergebnisse

Mit den heutigen Behandlungsmöglichkeiten kann man die Symptome der Erkrankung sehr gut behandeln, sodass viele Patienten ein beschwerdefreies Leben führen können. Eine abschliessende Heilung ist derzeit noch nicht möglich.

Behandlungsdauer

Es ist eine intensiv rückfettende und pflegende Hautbehandlung (Basistherapie) erforderlich. Hierfür werden kortisonfreie Präparate verwendet. Die Genesung beginnt ab der ersten Behandlung. Die Dauer hängt von der Schwere der Krankheit ab.

Behandlungskosten

Die Kosten für die Behandlung werden zum grossen Teil von der Grundversicherung der Krankenkassen übernommen. Die meisten Pflegeprodukte müssen jedoch privat bezahlt werden.