Leben in der Schweiz

Erfahren Sie mehr über die Schweiz als neuer Wohn- und Arbeitsort.

Die Schweiz als Wohn- und Arbeitsort

  • Überdurchschnittliche Lebensqualität
  • Ausgezeichneter öffentlicher Verkehr in der ganzen Schweiz
  • Attraktives Lohnniveau
  • Wirtschaftliche und politische Stabilität
  • Gesunder Arbeitsmarkt mit geringer Arbeitslosigkeit
  • Ausgezeichnetes Bildungssystem

Leben in Olten, Langenthal und Solothurn

solothurn
langenthal

Olten

  • Region Aareland als 7. grösster Wirtschaftsraum der Schweiz
  • Vielfältiges Angebot durch Nähe zu kulturellen Zentren
  • Zentrale Lage
  • Öffentliche Verkehrsanbindung nach Zürich, Basel, Bern, Luzern in je 30 Minuten
  • Attraktive Mieten / Immobilienpreise
  • Nah-Erholungsgebiet mit Jura-Bergkette (Wandern, Klettern, Mountain-Bike usw.)
  • Fachhochschul-Standort

Langenthal

  • eine Kleinstadt und politische Gemeinde im Verwaltungskreis Oberaargau des Kantons Bern
  • liegt im Mittelland zwischen Olten und Bern am Ufer des Flüsschens Langete

Solothurn

  • zeigt eine Mischung verschiedener Architektur-Stile, vor allem aber des Barocks, weshalb sie als «schönste Barockstadt der Schweiz» gilt
  • die Aare teilt die Stadt in einen nördlichen und südlichen Bereich

Weitere Informationen über die Regionen Olten, Langenthal und Solothurn finden Sie unter www.langenthal.ch / www.oltentourismus.ch / www.solothurn-city.ch

Leben in Zürich und Winterthur

zürich
winterthur

Zürich

  • grösste Stadt der Schweiz
  • wichtigstes wirtschaftliche, wissenschaftliche und gesellschaftliche Zentrum der Schweiz
  • die Stadt mit der weltweit höchsten Lebensqualität und Lebenshaltungskosten
  • bietet einen einzigartigen Mix zwischen Freizeit, Business, Kultur und Geschichte etc.

Winterthur

  • 6. grösste Stadt der Schweiz
  • bekannt als Dienstleistungs-, Bildungs-, Kultur- und Freizeitzentrum
  • Der Bahnhof Winterthur bewältigt die drittgrösste Zug- und Personenfrequenz der Schweiz
  • 15 Kilometer südwestlich liegt der Flughafen Zürich

Weitere Informationen über die Region Zürich / Winterthur unter www.zuerich.com / www.winterthur-tourismus.ch

Leben in Aarau und Wohlen

aarau
wohlen

Aarau

  • eine schöne Kleinstadt
  • Naherholungsgebiete am Fluss Aare
  • erfüllt als Kantonshauptstadt und bedeutendes Verwaltungs-, Handels- und Dienstleistungszentrum zahlreiche zentralörtliche Funktionen

Wohlen

  • bildet das Zentrum einer Subagglomeration am westlichen Rand der Metropolregion Zürich
  • liegt verkehrstechnisch günstig gelegen etwa in der Mitte zwischen den Städten Aarau und Zürich

Weitere Informationen über die Region Aarau / Wohlen finden Sie unter www.aarauinfo.ch / http://www.swiss.de/schweiz/aargau/wohlen

Leben in Bern und Grenchen

bern
grenchen

Bern

  • ist die politische Gemeinde und Hauptstadt in der Schweiz
  • wird neben Zürich als eine der Städte mit den weltweit höchsten Lebenshaltungskosten gelistet
  • bietet aufgrund der guten öffentlichen Infrastruktur, dem attraktivem Wohnraum und den grosszügigen Naherholungsgebieten eine hohe Lebensqualität

Grenchen

  • liegt im Kanton Solothurn und ist nach Olten die zweitgrösste Stadt des Kantons Solothurn
  • bekannt für Ihre Uhrenindustrie, die seit über 150 Jahren ansässig ist

Weitere Informationen über die Region Bern / Grenchen finden Sie unter www.bern.ch / www.grenchen.ch

Soziale Sicherheit in der Schweiz

In der Schweiz besteht ein engmaschiges Netz von Sozialversicherungen, das den hier lebenden und arbeitenden Menschen und ihren Angehörigen einen weitreichenden Schutz vor Risiken bietet, deren finanzielle Folgen sie nicht allein bewältigen können.

Detaillierte Informationen finden Sie unter: Sozialversicherung in der Schweiz.

Weitere hilfreiche Informationen finden Sie unter: 

Gängige Immobilien-Plattformen sind:

Altersvorsorgesystem

Säule 1:

Das staatliche Vorsorgesystem der Schweiz ist nach dem Umlageverfahren organisiert. Das heisst, dass die arbeitende Bevölkerung direkt die Renten bezahlt. Die Beiträge, welche sich auf insgesamt 10.1% beziffern und je zur Hälfte vom Arbeitnehmer und Arbeitgeber bezahlt werden, sind für jeden Lohnbezüger obligatorisch.

Säule 2:

Als Ergänzung zur staatlichen Vorsorge greift die berufliche Vorsorge. Sie ist ebenfalls obligatorisch. Anders als die staatliche Vorsorge bedient sich die berufliche Vorsorge dem Kapitaldeckungsverfahren. Dies bedeutet, dass die Beiträge von Arbeitgeber und Arbeitnehmer jeweils auf dem «privaten» Konto des Arbeitgebers angesammelt und verzinst werden. Gebundene Mittel sind dabei ausser bei Pensionierung nur in Ausnahmefällen verfügbar. So kann das Sparkapital aber beispielsweise für den Erwerb von Wohneigentum verwendet werden. Die Beiträge sind bei einem Wegzug nicht verloren, sondern können je nach dem ausbezahlt oder in ein anderes Vorsorgesystem eingespeist werden.

Sog. «Einkaufsmöglichkeiten» erlauben in der beruflichen Vorsorge attraktive Steuereinsparungsmöglichkeiten. Die Beiträge sind abhängig vom jeweiligen Plan und Alter und liegen zwischen 9% und 20% des Gehaltes und werden zu 55% vom Arbeitgeber und zu 45% vom Arbeitnehmer bezahlt.

Säule 3:

Private, gebundene Vorsorge ist in beschränktem Ausmass ebenfalls steuerbegünstigt. Dazu gehören spezielle Bankkonti, teilweise Fondssparen und Lebensversicherung oder die freie Vorsorge von Sparkonti und Depots auf welche keine Steuerbegünstigung vorhanden ist.

Positive Erfahrungen der Referenzgruppe

In einer Umfrage wollte Comparis wissen, ob die Erwartungen erfüllt wurden und befragte zu diesem Zweck gut 500 Personen, die zwischen einem und zehn Jahren in der Schweiz leben. Die erstaunlich gute Durchschnittsnote von 5.4 (in der Schweiz ist 1 die tiefste und 6 die höchste Note) spricht für eine hohe Zufriedenheit unter den Zuwanderern. Am zufriedensten sind sie mit der persönlichen Sicherheit (5.5), den Umweltbedingungen (5.4) sowie dem Freizeitangebot (5.3). Vergleichsweise tief bewertet wurden die Familienfreundlichkeit (4.1), die Wohnungssituation (4.5) sowie das Gesundheitssystem (4.6).

Erfreulich ist die Tatsache, dass 95% der Befragten die Frage, ob sie sich in der Schweiz willkommen fühlten, bejahten – und dies unabhängig von Nationalität, Alter, Bildung, Geschlecht oder Einkommen.

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