Pallas Kliniken
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FUE Haartransplantation mit Eigenhaar

Zur Behandlung gibt es die beiden Methoden FUE und FUT. Nach einer genauen Voruntersuchung und im individuellen Gespräch entscheiden Arzt und Spezialist mit Ihnen, welche Methode sich für Ihre Situation am besten eignet.

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FUE, Follicular Unit Extraction ist eine Technik der Haarverpflanzung, bei der einzelne Haarwurzeln entnommen und verpflanzt werden.

Check Up TV auf TeleM1

Check Up TV begleitet einen Patienten zu seiner FUE-Behandllung. Alberto Sandon, Leiter Haartransplantation, erklärt, wie diese durchgeführt wird.

Bei welchen Symptomen kann man eine Haartransplantation durchführen?

Geheimratsecken, lichtes Haar, Glatze, diffuser Haarausfall bei Frauen, Verbrennungsnarben, Narben nach Operationen, Kreisrunde Stellen ohne Haare (Alopecia areata). Auch auf Augenbrauen und Bart können mit dieser Methode Haare transplantiert werden.

Die Beratung bei der Eigenhaartransplantation FUE

Ein individuelles Beratungsgespräch mit unserem Spezialisten für Eigenhaartransplantation in den Pallas Kliniken können Sie nun online vereinbaren.

Wie läuft eine FUE Haartransplantation ab?

FUE steht für Follicular Unit Extraction. Dies ist eine Technik, bei der einzelne Haarwurzeln entnommen und verpflanzt werden. Vor dem Eingriff werden Fotos Ihrer Haarsituation erstellt, die den langfristigen Behandlungserfolg der Eigenhaarwurzelverpflanzung dokumentieren. Spezialist und Arzt besprechen den Eingriff detailliert mit Ihnen. Vor der Behandlung werden die OP-Gebiete angezeichnet und der verantwortliche Arzt führt eine ärztliche Untersuchung durch. Zur Vorbereitung der Entnahmestelle sitzen Sie bequem auf einem Stuhl.

Ist die Vorbereitung abgeschlossen, legen Sie sich auf den Bauch Ihren Kopf können Sie in ein spezielles Kissen legen. Unser Spezialist betäubt anschliessend einen dünnen Streifen Haut an Ihrem Hinterkopf. Mit Hilfe der Maschine «Hair-Matic» werden die einzelnen Haarwurzeln aus der Haut entnommen. Es erfolgt eine Sortierung nach 1-, 2- oder 3er Wurzeln (siehe Bild). Die sogenannten Grafts werden in einer Nährlösung zwischengelagert, um ihre Frische und Funktionalität aufrecht zu erhalten. Die Wurzeln werden gezählt und an die gewünschten kahlen Stellen verpflanzt. Während diesem Teil der Operation können Sie wieder entspannt sitzen, fernsehen oder ein Buch lesen. Damit die Haarwurzeln besser einwachsen, werden mikroskopisch kleine Hauteinstiche (Inzisionen) vorgenommen. Die Grafts werden Stück für Stück aus der Nährlösung genommen und in die winzigen Inzisionen eingesetzt. Je nach Anzahl der zu verpflanzenden Haarwurzeln dauert der Eingriff rund drei Stunden. In neun von zehn Fällen stösst der Graft das Haar ab, was vollkommen normal ist. Die Wurzel wächst derweil gut an.

Durch die Lokalanästhesie verspüren Sie keine Schmerzen. Lässt diese nach, kann bei der Entnahmestelle ein leichtes Brennen auftreten. Einen Verband brauchen Sie nicht zu tragen, Sie können nach der Operation gleich essen und trinken. Da die Operation nur in lokaler Betäubung stattfindet, dürfen Sie, sofern Sie sich wohlfühlen, direkt nach der Haartransplantation in Begleitung nach Hause. Bereits nach zwei Tagen können Sie den Kopf mit einem Spezialshampoo waschen.

Behandlungsergebnisse einer Eigenhaartransplantation FUE

An zuvor kahlen oder lichten Stellen volles Haar.

Die Nachkontrolle bei der FUE

Rund acht Monate nach der Transplantation findet die Schlusskontrolle statt. Der ganze Prozess wurde zuvor fotografisch dokumentiert, damit sich die Arbeit objektiv beurteilen lässt.

Was kostet eine FUE Haartransplantation?

Die Kosten einer Eigenhaartransplantation beginnen ab CHF 4500.-

Dieser Betrag kann 10 Tage vor der Behandlung beglichen werden. Möglich ist auch eine Ratenzahlung, wobei 50% der Kosten im Voraus beglichen werden und der Restbetrag anschliessend in 3 Raten abbezahlt wird.