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Fett-weg-Spritze

Injektionslipolyse – Die Spritze gegen Fettpölsterchen

Hamsterbäckchen, Love Handles, Winke-Arm oder Doppelkinn: Nach den Feiertagen sagen viele Frauen und Männer ihren Fettpölsterchen den Kampf an. Wem der Schritt zur Fettabsaugung zu gross ist, findet mit der Fett-weg-Spritze schonende Alternative. Bereits nach vier bis sechs Wochen zeigt sich die Wirkung der Spritze – mit Umfangreduktionen von bis zu vier Zentimetern.

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Das Soft-Ästhetik-Team bei den Pallas Kliniken in Zürich, beschreibt die umgangssprachlich als „Fett-weg-Spritze“ bezeichnete Injektionslipolyse als „Kunst der Körpergestaltung durch schonendes Bodycontouring.“ Anders als bei der Fettabsaugung ist die Injektionslipolyse kein operativer Eingriff und läuft daher ohne Narkose ab. „Am besten lassen sich damit kleine Fettpolster im Gesicht, an den Armen, am Bauch, Rücken oder Knie entfernen.“ Oft kombiniert man die „Fett-weg-Spritze“ mit einer weiteren wirksamen Methode „CoolSculpting“, da das Ergebnis verstärkt wird.

Wie funktioniert die Fett-weg-Spritze?

Bei der Injektionslipolyse wird ein Präparat aus einer Mischung von Phospholiden aus Sojabohnen, das in einer Spezialapotheke auf Rezept des behandelnden Arztes hergestellt wird, nach örtlicher Desinfektion und Betäubung direkt unter die Haut gespritzt. „Der Wirkstoff Phosphatidylcholin (PPC) baut das Fett ab und es wird über die Leeber und Niere ausgeschieden.

„Da diese Behandlung nur einen Vorgang im Körper verstärkt, der sowieso natürlich in unserem Körper vorkommt, ist diese Methode besonders wirkungsvoll und zugleich schonend“, erklärt das Soft-Ästhetik-Team.

Kein Zaubermittel gegen Übergewicht

„Wie die klassische Fettabsaugung ist die Injektionslipolyse kein Zaubermittel gegen Übergewicht“, mahnt Soft-Ästhetik-Team, „dennoch kann man etwas korrigieren, beispielsweise bei  störenden Rückenwülsten.“ Nach ein bis vier Behandlungen im Abstand von acht Wochen sind Umfangreduktionen von zwei bis vier Zentimetern an den behandelten Körperregionen möglich. Die Wirksamkeit der Spritze wurde zum ersten Mal in einer österreichischen Studie im Jahr 2005 und acht Jahre später in einer Studie der ASAPS (American Society of Aesthetic Plastic Surgery) nachgewiesen. Wichtig sei, dass man neben der Behandlung begleitende Massnahmen nutze, welche die Wirkung verstärken können: „Viel trinken, viel Bewegung an der frischen Luft, kein Essen nach 18 Uhr und eine gesunde Ernährung unterstützen den Prozess“, rät das Soft-Ästhetik-Team. Von Diäten während dieser Zeit rät der Schönheitsexperte allerdings ab: „Das führen zu einem Jojo-Effekt und somit nicht zum gewünschten Ergebnis.“ Ratsam sei auch eine gelegentliche Gewebemassage der behandelten Regionen. Etwa vier bis sieben Wochen später zeigt die Behandlung ihre Wirkung.