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PRP-Verfahren

Stoppen des Haarausfalls mit PRP.

Für Frauen und Männer

Teilweise oder totaler Haarverlust fällt nicht nur auf, für viele Frauen und Männer ist er auch eine Belastung. Wer von Haarausfall betroffen ist, kann den Prozess mit wirksamen Medikamenten oder mit einer Eigenblut-Therapie (PRP) verlangsamen oder dem Haarausfall sogar entgegenwirken. Vereinbaren Sie hier einen Termin zum Beratungsgespräch.

Bei welchen Symptomen und Ursachen kann das PRP Verfahren angewendet werden?

Unter androgenetischem Haarausfall versteht man den erblich bedingten Haarausfall. Zwei Drittel der Betroffenen sind Männer, ein Drittel Frauen, wobei bei Frauen häufig eine hormonelle Störung vorliegt. Haarausfall kann sich unterschiedlich ausgeprägt zeigen: Der Einsatz einer medikamentösen Behandlung oder einem PRP-Verfahren sollte bei lichtem Haar in Betracht gezogen werden.

Wie läuft das PRP-Verfahren ab?

Bei der PRP-Methode entnimmt man Eigenblut, zentrifugiert es und erhält plättchenreiches Plasma mit zahlreichen Wachstumsfaktoren. Diese werden dann, mittels Stichtechniken der Mesotherapie, eine Methode, die mit mikrofeinen Nadeln arbeitet, in die betroffene Kopfhaut gespritzt. Das PRP-Verfahren reaktiviert das inaktive Haarwachstum durch die freigesetzten Wachstumsfaktoren, die in die betroffene Hautstelle reingespritzt wurden. Bestehendes Haar sowie Haarwachstum werden gesamthaft gefördert. Patienten können innerhalb von 3 bis 6 Monaten mit einem verstärkten Haarwachstum rechnen. Die PRP-Methode ist mittlerweile eine sehr erfolgreiche Methode, um dem genetisch bedingtem Haarausfall entgegenzuwirken.

Welche Risiken hat das PRP Verfahren?

In der Regel bestehen kaum Risiken, allfällige Nebenwirkungen der Medikamente müssen aber individuell abgeklärt werden. Die PRP-Behandlung ist sehr gut verträglich und birgt kaum Risiken, da der Wirkstoff keine Fremdstoffe enthält.

Was kostet eine PRP-Behandlung?

Zahlung erfolgt einzeln nach jeder Behandlung und beträgt CHF 550 pro Behandlung.