In vielen Fällen ja. Oft wird das Sehen stabilisiert – in rund einem Drittel verbessert es sich sogar.
Die IVT-Therapie (Intravitreale Injektion) ist heute die wirksamste Behandlungsmethode bei feuchter altersbedingter Makuladegeneration (feuchte AMD) sowie bei anderen Netzhauterkrankungen wie dem diabetischen Makulaödem oder Makulaödemen nach Gefässverschlüssen.
Durch die gezielte Gabe eines Medikaments direkt ins Augeninnere lässt sich das Fortschreiten der Erkrankung verlangsamen und die Sehschärfe stabilisieren. Wir verwenden aktuell die folgenden Substanzen und Medikamente:
Die Therapie wird eingesetzt bei:
Die Medikamente blockieren sogenannte VEGF-Faktoren, die für krankhafte Gefässneubildungen und Flüssigkeitseinlagerungen in der Makula verantwortlich sind.
Je früher die Behandlung beginnt, desto besser sind die Ergebnisse.
Die Therapie wird meist über mehrere Monate in festen Intervallen wiederholt.
Unser Augenarzt-Team berät Sie individuell von der Erstdiagnose bis zur Therapieentscheidung.
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In vielen Fällen ja. Oft wird das Sehen stabilisiert – in rund einem Drittel verbessert es sich sogar.
Je nach Medikament alle 4–12 Wochen. Ihre Augenärztin oder ihr Augenarzt legt den individuellen Plan fest.
Nein, die Betäubungstropfen verhindern Schmerzen. Ein leichter Druck kann spürbar sein.
Ja, die IVT-Therapie ist in der Schweiz eine Pflichtleistung der Grundversicherung bei entsprechender Diagnose.
Interessieren Sie sich für eine Behandlung der altersbedingten Makuladegeneration?
Unsere Spezialisten klären Sie im persönlichen Gespräch gerne über die Behandlungsmethode auf. Geben Sie uns im Formular gerne Ihre Anliegen oder sonstige Bemerkungen an.
Selbstverständlich werden Ihre Daten bei uns streng vertraulich behandelt.
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